entlang des Stuart Highways

Um kurz nach 7.00 Uhr waren wir bei starkem Wind wieder auf dem Stuart Highway, der Wind ließ dann im Laufe des Tages zum Glück nach (der Van ist doch windempfindlicher als ein PKW J ). Es war richtig schön warm, blauer Himmel, vereinzelte Wolken. Die Landschaft wechselte zwischen hügelig und platt. Die Vegetation wurde dichter, grüner, die Bäume höher; vorwiegend Eukalyptus und hin und wieder Palmen, wohl angepflanzt. Es gab wieder viele Termitenhügel, einige davon recht hoch, ca. 1.60 m.

Wir haben den Abstecher von ca. 3 km (einfache Strecke) nach Daly Waters, zum (angeblich) ältesten Pub des Northern Territory gemacht. Das ist der mit den Slips und BHs an der Decke und allem möglichem anderen Kram an den Waenden (Bierdeckel, ausländische Geldscheine, Visitenkarten, Nummernschilder…). Hat sich gelohnt, genauso stellt man (oder wir) sich das Outback und seine Leute vor (rau, aber sehr herzlich!!). Auf dem Rückweg haben wir kurz den Stuart Tree (tot, ohne Äste) besichtigt und in der Nähe desselben schwarze Kakadus (für Vogelfans: rotschwänzige Rabenkakadus) fotografiert.

Haben immer noch kein lebendes Känguru gesehen, schluchz!!!

Unser nächste Rast war am Renner Springs Roadhouse, untergebracht in einem historischen Pub.

Hier in Katherine ist es schon recht tropisch. Heute Abend konnten wir mit Citronelle-Kerze gegen die Mücken endlich in Shorts und Badeschlappen draußen sitzen!

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Autor: Harrald

Ich bin ein 43 Jahre alter Weltenbummler der im Grunde Zeit seines Lebens nichts anderes gemacht hat als verschiedene Länger zu besuchen und zu erleben. Sei es als Backpacker durch Mexiko oder als normaler Sandalentourist in einem Hotel. So wie es mir möglich ist verbringe ich etwa 6-8 Monate im Jahr in anderen Ländern und lerne neue Menschen kennen. Neben Deutsch und Englisch spreche und versteche ich auch mittlerweile sehr gut Spanisch und Französisch, was ich mir zu 90% während meinen Reisen angeeignet habe. Mittlerweile muss ich allerdings gestehen habe ich auf einer kleinen Insel auf den Philippinen einen festen Reiseort gefunden welchen ich seit knapp 9 Jahren einmal pro Jahr besuche und dann gerne auch 3-4 Monate bleibe.