Litchfield National Park in Darwin

Nach Abholung des für heute gemieteten Ford Festiva (Fiesta) Eco Sport frühstückten wir erst mal im Confetti und fuhren dann auf ‚unserem‘, dem Stuart Highway, zum Litchfield National Park.

Dort haben wir die größten Termitenhügel gesehen: 6 (SECHS) Meter hoch! Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass die Erbauer kleine, blinde Insekten sind! Die Hügel eines anderen Termitenstammes sind flach und grob in Nord-Süd Richtung ausgerichtet (erinnern in Farbe und Form an Grabsteine).

Im wesentlichen gab es im Park Wasserfälle. Florence Falls – dort kann man auch schwimmen. In der Nähe sind die Bluey Rockholes, kleine hintereinanderliegende und miteinander verbundene ‚Tümpel‘, in denen man auch schwimmen darf. Sie waren auch recht voll.

Von den Tolmer Falls hatten wir nicht nur einen schönen Blick auf den Wasserfall selbst, sondern auch auf einen zum Glück weit entfernten, recht großflächigen Buschbrand. Sah für unsere ungeübten Augen jedenfalls nicht kontrolliert aus. An den Tolmer Falls leben in Höhlen seltene Fledermäuse (Ghost Bat, Orange Horseshoe Bat), Short Ear Wallabies und Olive Pythons.

Weiter zu den Wangi Falls, die sich in ein sehr großes Becken ergießen, das auch als Pool genutzt wird. Crocs werden durch Netze oder so am Hineinschwimmen gehindert.

Auf dem Rückweg haben wir auf der Weide einer Station zwei Wasserbüffel schön dicht vor die Linse bekommen.

Zum Abschluss des Tages haben wir in Doctor’s Gully zusammen mit vielen anderen Touristen die wilden Fische, die jeden Tag bei Flut kommen, mit von Organisatoren verteilten Weißbrot gefüttert. Claudias Jeansshorts und T-Shirt waren hinterher etwas feucht (man steht mit den Füßen im Wasser).

 

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Autor: Harrald

Ich bin ein 43 Jahre alter Weltenbummler der im Grunde Zeit seines Lebens nichts anderes gemacht hat als verschiedene Länger zu besuchen und zu erleben. Sei es als Backpacker durch Mexiko oder als normaler Sandalentourist in einem Hotel. So wie es mir möglich ist verbringe ich etwa 6-8 Monate im Jahr in anderen Ländern und lerne neue Menschen kennen. Neben Deutsch und Englisch spreche und versteche ich auch mittlerweile sehr gut Spanisch und Französisch, was ich mir zu 90% während meinen Reisen angeeignet habe. Mittlerweile muss ich allerdings gestehen habe ich auf einer kleinen Insel auf den Philippinen einen festen Reiseort gefunden welchen ich seit knapp 9 Jahren einmal pro Jahr besuche und dann gerne auch 3-4 Monate bleibe.